Bewährtes - nichts Neues - Umgang mit psychischer Gesundheit im Arbeitsalltag

Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser, 

 

auf der ständigen Suche nach Innovationen, geht Bewährtes zu oft unter. Fingerspitzengefühl und Zeit, um wirklich gegenseitig aufeinander eingehen zu können sind keine Neuerfindungen. Es sind bewährte Elemente im Umgang miteinander, die dennoch zu banal- zu wenig spannend für den Menschen von heute scheinen, der dauernd nach spannendem Neuem sucht? Auf den Gedanken kann man kommen, führt man sich vor Augen, wie oft bewährte Umgangsformen nicht mehr angewendet werden.

 

Fehlendes Fingerspitzengefühl im Umgang mit Menschen und fehlendes bewusstes Zeitnehmen für Gespräche mit Mitarbeitenden, die mitten in einer psychischen Herausforderung stehen, verlängert die Leidensgeschichten aller Beteiligten und verursacht so nebenbei auch unnötig höhere Folgekosten für Wirtschaft, Versicherungen und schlussendlich für unsere ganze Gesellschaft.

 

Leid verkürzen und Folgekosten senken, aber wie? Heute wird oft orientierungslos nach neuen komplexen Lösungen gesucht, die dann völlig an den Menschen vorbeigehen. Stattdessen sollten wir uns zuerst wieder vermehrt in bewährten Umgangsformen üben, um wirklich aufeinander eingehen zu können, um tatsächlich gemeinsam einen wirkungsvollen Entwicklungsprozess erleben zu können.

 

Unternehmens- & Personalbegleitung

 

Besten Dank für Ihr Interesse.

 

Freundliche Grüsse

Peter Naef